#WellTravelled

Belstaff hat sich mit dem Magazin Conde Nast Traveler zusammengetan, um Ihnen einen exklusiven Einblick in die Abenteuer des Fotografen Chris Burkard.

"In life there are no shortcuts to joy"

Bahnbrechende Expeditionen und unglaubliche Reisen gehören zu den altehrwürdigen Traditionen von Belstaff, wie schon zu Zeiten von Che Guevara und Steve McQueen, und heutzutage von Ewan McGregor und David Beckham. Jetzt macht es sich der Kalifornier Chris Burkard zur Aufgabe, den heutigen Geist der Abenteuer auf zwei Rädern zu bestimmen und jagt auf der Suche nach dem perfekten Schuss in einem „persönlichen Kreuzzug gegen das Banale“ um die Welt. Normalerweise trifft man ihn mit einer Kamera in der Hand beim Filmen von Surfern in der Arktik. Burkard kam in seinen Heimatstaat zurück, um seinen Freund und Abenteuerkollegen Eric Soderquist bei einer gemeinsamen Tour entlang dem Big Sur Küstenstreifen zu filmen.

Überraschenderweise fühlt sich Burkard trotz seiner Westküsten-Herkunft am wohlsten in abgelegenen, gefährlichen Gebieten, in denen häufig Minusgrade herrschen. Mit 19 Jahren kündigte er seinen Job, um Surfer-Fotograf zu werden und fand sehr rasch die üblichen Surf-Spots mit den Touristen-Annehmlichkeiten eintönig. „Ich sehnte mich nach wilden, weiten Flächen und machte mich daher auf den Weg, um die Orte zu finden, die Andere als zu kalt, zu abgelegen und zu gefährlich zum Surfen abgeschrieben hatten“, gab er zu. Burkard hat sich seither einen Namen gemacht, weil er allen Wetterbedingungen zum Trotz die wunderschöne Herausforderung eines Abenteuers in der Wildnis auf Film festhält.

"Amidst the harsh conditions, I stumbled onto one of the last quiet places - somewhere I felt a clarity and connection with the world."



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